100% Heumilch. 100% gentechnikfrei. 100% Tirol.

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WERTE GENIESSER

ACHTUNG! Letzte Lieferung 2016 für alle Liefergebiete in der KW 51!

Aus dem letzten Kasblattl konnten wir ersehen, dass in etwa „absoluter Fettgehalt ist die Hälfte vom F.i.T.“ gilt. Fette kann man auf verschiedene Arten einteilen. Hier möchte ich sie in pflanzliche, tierische und Transfette oder gehärtete Fette einteilen. Grundsätzlich sind Fette für den Körper eine wichtige Energiequelle und, im Gegensatz zu Zucker, bedeuten sie viel weniger Stress für den Körper. Die pflanzlichen Fette, die in Nüssen, Avocados und vor allem in den kaltgepressten Ölen vorkommen, sind die wertvollsten - eigentlich sollte man hauptsächlich das Fett dieser Quellen zu sich nehmen. Sie enthalten nämlich ein sehr gutes Verhältnis von gesättigten und ungesättigten Fettsäuren. Das ist für den Körper sehr wichtig. Bei den tierischen Fetten ist das Verhältnis etwas schlechter. Wobei es hier natürlich auch darauf ankommt, von welcher Quelle. In rotem Fleisch (Rind, Schwein) ist mehr Fett enthalten und das Verhältnis zwischen gesättigten und ungesättigten Fetten ist nicht so besonders gut. In weißem Fleisch (Geflügel) und Fisch ist allgemein weniger Fett und das Verhältnis ist schon besser. Bei Milch und Eiern sieht es noch besser aus. Da spricht man dann schon von „gesundem Fett“ und Heumilch hat noch einmal doppelt so viel Omega-3-Anteil, das ist eine ungesättigte Fettsäure. Das ist dann ja schon fast wie ein Jungbrunnen. Im Käse bleibt das Fettverhältnis der Milch erhalten, es wird sozusagen nur konzentriert.

Ich wünsche Ihnen viel Genuss, Rolf

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KISTENINHALTE

KW 48.2016

die Kloane: Alpbachtaler Dorfkäse, Rotholzer Blauhudler, Alpbachtaler Stange, Kolsasser Brie und Alpbachtaler Naturbutter

Käsekiste: Alpbachtaler Dorfkäse, Rotholzer Blauhudler, Alpbachtaler Stange, Kolsasser Brie und Aufstrich

Genusskiste: Alpbachtaler Dorfkäse, Rotholzer Blauhudler, Alpbachtaler Stange, Alpbachtaler Pfefferkäse, Alpbachtaler Tilsiter, Kolsasser Brie und Aufstrich

Unsere Liefergebiete

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REZEPTE

Bandnudeln in Käsesauce
Rezept für 3 Personen
200 g grüne Bandnudeln, 20 g Butter, 20 g Mehl, ¼ l Milch, 1 EL Sahne,
30 g Alpbachtaler Dorfkäse, 30 g Stange, 30 g Blauhudler, Pfeffer, Muskat, 20 g gemahlene Mandeln
Nudeln bissfest kochen. Butter zerlassen und Mehl zufügen. Sofort mit dem Schneebesen kräftig rühren. Auf niedrigste Stufe herunterschalten und die Mehlschwitze mit kalter Milch ablöschen. Weiter kräftig rühren, bis eine cremige Sauce entsteht. Sahne und zerbröckelten Blauhudler in die Sauce rühren. Dorfkäse und Stange fein reiben oder schneiden, in der Sauce unter Rühren schmelzen lassen. Mit frisch gemahlenem Pfeffer und Muskat leicht würzen. Mit Mandeln bestreuen.

Mehr Rezepte hier...

Film:
Heumilch im Jahresverlauf


Alle Filme finden Sie hier.

Film:
Heumilch – Winterzeit


Alle Filme finden Sie hier.

DER KUSS DES WINTERS

Wie alles begann:
Ursprünglich war das Zubereiten der Lebkuchen eine Arbeit der Wachszieher, die sozusagen die Verarbeitung von Wachs und Honig über hatten. Auch heute gibt es diese Berufsgruppe noch. Es ist eine 3 Jährige Ausbildung und beschäftigt sich hauptsächlich mit dem Ziehen, bzw. Herstellen von Kerzen. Etwa im 18. Jahrhundert taucht dann die Berufsgruppe der Lebzelter auf. Sie beschäftigte sich hauptsächlich mit der Verarbeitung von Honig, dazu gehört neben dem Lebkuchen auch der Met.
Die Konditorei Baumgartner in Brixlegg stellte über zwei Generationen, von 1949 bis 2010, hinweg traditionellen Honiglebkuchen her. Dieser hat mit industriell hergestelltem Lebkuchen wenig zu tun.
Das Geheimnis liegt in den vielen Wochen Zeit, die man dem Teig zum Reifen gibt. Lange Zeit war Konditormeister Rudolf Baumgartner noch der Einzige in Tirol, der richtigen Lebkuchen zu backen wusste. Weil es einfach so Tradition war. Jeder kennt heute Lebkuchen, in den verschiedensten Formen, doch nur wenige wissen, dass traditionell hergestellter Lebkuchen, den wir so gerne zu Weihnachten zum Kaffee genießen, als Teig bereits im Hochsommer angerührt werden muss.
In einen Bottich wird der Grundteig gegeben, dann erwärmt man Honig auf 50 Grad und mischt die duftende Flüssigkeit in den Teig. Dieses untermischen ist Schwerstarbeit und wurde bis in die siebziger Jahre mit der Hand gemacht, heute helfen Maschinen mit. Nach Wochenlangem ruhen wird der Teig Anfang Oktober geweckt. Der bis dahin nahezu steinhart gewordene Teig muss mühsam geschnitten und zwischen zwei Marmorwalzen flach geknetet werden. Gewürze von Kardamom bis Zimt beinhaltet die Gewürzmischung, dazu kommen noch natürliche Triebmittel und darüber flüssige Pottasche. Dazwischen wird alles immer wieder und wieder durch die Marmorwalzen gedreht und wieder ruhen gelassen. Nach einer letzten Woche Ruhe wird der Teig dann zum letzten Mal gewalzt und schließlich bei 200 Grad gebacken.
Ist der traditionell hergestellte Lebkuchen fertig, hält er sich über Monate und mit Butter bestrichen schmeckt er noch köstlicher.
Vor 6 Jahren schrieb die Tiroler Tageszeitung in einem Artikel über die Traditionslebzelterei: „Und wenn es in sechs Jahren das Haus Baumgartner nicht mehr gibt, dann: ja was dann?“
Damals antwortete Rudolf Baumgartner darauf: „Dann werden wir Lebkuchen im Supermarkt kaufen, oder traditionelle Stücke aus dem Salzburgischen bestellen müssen. Ich hätte nichts dagegen, wenn wenigstens ein Lebzelter diese Kunst in Tirol erhalten könnte!“ Der Wunsch von Rudolf Baumgartner ist in Erfüllung gegangen. Wieder gibt es den Baumgartner Lebkuchen nach Originalrezept pünktlich zur Weihnachtszeit. Die beiden Konditormeister Arthur (Vater) und Daniel Ibounig (Sohn) führen die Tradition weiter. In ihrer Konditorei in Wörgl (www.konditorei-ibounig.at) können sie diese Besonderheit neben anderen Köstlichkeiten erhalten. Ein Besuch lohnt sich!
In einer Zeit, in der alles immer und zu jeder Zeit verfügbar ist, gibt es nur noch wenige Dinge, auf die man gerne das Jahr über wartet, bis es endlich wieder so weit ist -und der Duft von Honiglebkuchen ist eines davon!

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ZUSATZKISTEN

Lebkuchen
12 Stück, ca. 600 g
KW 51

€ 19,90 inkl. MwSt.

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ZUSTELLUNG

Die Auslieferung erfolgt jede vierte Woche Donnerstag oder Freitag (je nach Liefergebiet) direkt vor Ihre Haustüre.
Genaue Details zum Liefergebiet und wann Sie Ihre Käsekiste bekommen, finden Sie hier.

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global

NEUIGKEITEN

Dezember 2016
Letzte Lieferung 2016 für alle Liefergebiete in der KW 51!

Juli 2016
Neuer Online Auftritt der Tiroler Käsekiste

Mai 2016
Lieferrhythmus neu

Für alle Gebiete wird der Lieferrhythmus auf 4-wöchig umgestellt. Details finden Sie hier.

Neuheit 2016 - Genusskiste
Für Geniesser starten wir mit Saisonbeginn 2016 mit der Genusskiste.

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