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Tiroler Käsekiste

WERTE GENIESSER

Lassen Sie mich ein paar Worte über die Rinde des Käse schreiben. Das Thema mit Rinde oder ohne Rinde ist auch unter Käsesommeliers ein viel diskutiertes. Unser Käse ist grundsätzlich so hergestellt, dass die Rinde genießbar ist. Die Oberflächen des Käse sind ausschließlich mit natürlichen Stoffen behandelt. Selbst die Wachsschicht um den Alpbachtaler Tilsiter kann eigentlich gegessen werden, wobei das natürlich ein ähnlich uninteressantes Geschmackserlebnis ist, wie die aus Pottasche bestehende Rinde des Rässkas vom Plangger. Bei den anderen Sorten ist es wirklich mehr eine Frage des Geschmacks. Zum Rand hin wird der Geschmack intensiver und der Käse wird härter und trockener. Ich persönlich esse den Rand der weicheren Käse eigentlich sehr gerne mit. Andere Käseliebhaber essen den Rand nur eher bei den ganz weichen Käsesorten mit, wie etwa dem Dorfkäse. Wobei der Dofkäse durch seinen intensiven Geruch eine Ausnahme ist und einige Kunden die weiche, fast schmierige Oberfläche gerne mit einer Küchenrolle abwischen bevor sie ihn in den Kühlschrank geben. Wenn Senner Hubert Rendl den Käse für eine Verkostung aufschneidet, schneidet er bei den härteren Käsesorten, wie Bergkäse, Hornkäse, usw., die Rinde ab, beim Rahmtilsiter bleibt sie drauf. Sie sehen also, es ist sowohl richtig, die Rinde mitzuessen, wie auch sie wegzuschneiden.

Ich wünsche Ihnen viel Genuss, Rolf

KISTENINHALTE

KW 32

Alpbachtaler Sennerstolz
Alpbachtaler Bärlauchkäse
Alpbachtaler Kellergold würzig
Alpbachtaler Reibkäse
Alpbachtaler Naturbutter

Alpbachtaler Sennerstolz
Alpbachtaler Bärlauchkäse
Alpbachtaler Kellergold würzig
Alpbachtaler Reibkäse
Alpbachtaler Naturbutter

Alpbachtaler Sennerstolz
Alpbachtaler Bärlauchkäse
Alpbachtaler Kellergold würzig
Alpbachtaler Reibkäse
Emmentaler
Alpbach-TalerAlpbachtaler Naturbutter

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REZEPT DER WOCHE

Spinatkäseknödel

2 Lauchzwiebel, ½ Gemüsezwiebel, 2 Knoblauchzehen; 200 g Blattspinat, 150 ml Milch, 350 g Weißbrot bzw. Knödelbrot, 140 g geriebenen Kellergold, 2 Eier, Salz, Pfeffer, frisch geriebene Muskatnuss, 100 g Butter, 100 g Bärlauchkäse
Lauchzwiebel in feine Ringe schneiden, Gemüsezwiebel und Knoblauch fein hacken, alles in etwas Butter anschwitzen. Blattspinat blanchieren, gut abtropfen bzw. auspressen, klein schneiden (ca. 2 x 2 cm). Weiß- bzw. Knödelbrot würfeln, mit lauwarmer Milch mischen und quellen lassen. Dann mit den angeschwitzten Zwiebeln, dem geriebenen Käse, Eiern, Spinat und Gewürzen mischen und zu einem Knödelteig verkneten. Mischung ca. 20 Min. quellen lassen. Knödel formen, in kochendes Salzwasser einlegen. Ca. 15 Min. köcheln lassen. Übrige Butter schmelzen, leicht bräunen. Die Knödel mit der braunen Butter, Schnittlauch und Parmesan anrichten.

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